Show notes
O-Ton-Beitrag: T-City: Zehn Endrundenstädte stehen fest: Bonn (ots) - - Querverweis: Das Tonmaterial ist unter http://www.presseportal.de/audio abrufbar - AnmoderationsvorschlagDie Teilnehmer der Endrunde beim Städtewettbewerb "T-City" der Deutschen Telekom stehen fest. Es sind die Städte Arnsberg, Coburg, Frankfurt (Oder), Friedrichshafen, Görlitz, Kaiserslautern, Kamp-Lintfort, Neuruppin, Osterholz-Scharmbeck und Schwäbisch-Hall. TextDie Entscheidung ist der unabhängigen Jury nicht leicht gefallen. Denn über 50 Städte wollten T-City werden und haben dafür mehr als 1.000 innovative Ideen eingereicht. Schon die Vorbereitung der entscheidenden Jurysitzung - eine Mammutaufgabe. T-City ProjektleiterJörg Bollow: O-Ton Jörg Bollow, Projektleiter T-City (0:18)"Es ging schließlich darum, Bewerbungen von Städten, die verfasst sind in - ich sage mal zwei DinA4-Ordnern - komprimiert auf einem Blatt Papier darzustellen. Und dann der Jury noch die Möglichkeit zu geben, dezidiert nachzufragen, die Bewerbungen einzusehen, sich anzuschauen, selber nachzulesen." TextEs war vor allem die Qualität der Bewerbungen, die die Entscheidung der Jury so schwierig machte. Überzeugen konnten letztlich jene, deren Projektideen von Nachhaltigkeit gekennzeichnet waren, wie das Jurymitglied Herbert Schmalstieg, der langjährige Oberbürgermeister von Hannover, betonte. O-Ton Herbert Schmalstieg, Jurymitglied und langjähriger Oberbürgermeister von Hannover (0:17)"Mich hat beeindruckt, dass es viele innovative Projekte gegeben hat und das auch viele Städte auf die Machbarkeit geachtet haben. Denn eskann ja die schönsten Ideen geben, wenn man sie nicht realisieren kann, wenn sie nicht finanziert werden können, ist der ganzen Sache auch nicht geholfen." TextViele gesellschaftliche Gruppen an einen Tisch bringen - das war eineder Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung. Das, so Jurymitglied Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführer des Deutschen Städteund Gemeindebundes, ist allen Bewerbern gelungen. Dr. Gerd Landsberg, Jurymitglied und Geschäftsführer des DeutschenStädte und Gemeindebundes (0:14)"Natürlich in unterschiedlicher Dichte, es hat ja Bürgerversammlungengegeben mit 300, 400, 500 Leuten, andere vielleicht nur mit 100. Aberdie Verbindung zwischen Kommune und Bürger, also auch zwischen Politik und Bürger, ich finde, dass ist eine große Chance für die Informationsgesellschaft und die ist eigentlich von allen genutzt worden." TextFür die zehn Endrundenteilnehmer geht es nun ans Eingemachte. Bis Ende Januar müssen sie ihre Ideen vertiefen. Noch einmal Jörg Bollow: O-Ton Jörg Bollow, Projektleiter T-City (0:21)"Es geht im Kern halt darum, dass wir jetzt die Dinge, die wir als Grundlage haben in eine Detaillierung bekommen, wo wir denn auch wirkliche Innovationen sehen, wo wir wirklich Finanzpläne sehen, wo wir wirklich technische Umsetzung sehen. Also sprich als das, was wirjetzt als Grundlage geschaffen haben, muss jetzt ganz, ganz fein ausgearbeitet werden. Und das wird noch einmal ein ganz heftiges Stück Arbeit." TextDie T-City wird dann im Februar 2007 gewählt. Die Gewinnerstadt erhält als Prämie den Anschluss an die neue Hochgeschwindigkeits-Breitband-Infrastruktur im Mobilfunk und im Festnetz im Wert von bis zu 35 Millionen Euro. Darüber hinaus will die Telekom für ausgewählte Projekte in der T-City Leistungen im Wertvon bis zu 80 Millionen Euro bereitstellen. Weitere Infos: www.t-city.de ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben an [email protected].Pressekontakt:Hans-Martin LichtenthälerPressesprecher T-City-ProjektTel.: 0228/ 181 4949E-Mail: [email protected]

