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Deutsche Telekom startet Wettbewerb für T-City
1 seconds Posted May 31, 2006 at 5:31 pm.
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Deutsche Telekom startet Wettbewerb für T-City: Bonn (ots) -
- Querverweis: Das Tonmaterial wird über ors versandt und ist unter
http://www.presseportal.de/audio abrufbar -
Anmoderationsvorschlag:
Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Die Deutsche Telekom ist sich
sicher, dass innovative Informations- und Kommunikationstechnologien
ein zwingender Bestandteil sein werden. Mit T-City hat die Telekom
gemeinsam mit dem Deutschen Städte und Gemeindebund jetzt einen
Ideenwettbewerb gestartet, an dessen Ende eine deutsche Stadt fit für
die Zukunft gemacht werden soll.
Text:
Mehr als 100 Millionen Euro ist die Telekom bereit, in die Stadt der
Zukunft zu investieren. Alle deutschen Städte zwischen 25.000 und
100.000 Einwohner sind aufgerufen, sich an dem Wettbewerb für die
Zukunftsstadt T-City zu bewerben. In Fragen kommen also rund 400
Städte in Deutschland. Sieger soll die Stadt werden, der es am besten
gelingt, innovative und durchführbare Projekte für die Stadt der
Zukunft zu entwerfen. Ideen können nicht nur von den Verwaltungen,
sondern auch von Vereinen, Organisationen, der lokalen Wirtschaft und
- last but not least - von den Bürgern selbst entwickelt werden.
Ulrich Lissek, Leiter der Telekom Unternehmenskommunikation.
O-Ton:
Ulrich Lissek, Leiter der Telekom Unternehmenskommunikation,
"Die Deutsche Telekom erwartet von den Städten, dass hier ein breites
Engagement in diesem Wettbewerb gezeigt wird. Alle möglichen
Beispiele einer Gesellschaft sollen sich dort entsprechend
engagieren, um uns zu zeigen, dass das Projekt auf breitesten
Schultern getragen wird. Nur dann kann es zum Erfolg werden."
Text:
Vorteile, wie sie durch moderne Breitbandnetze und Verbindungen
entstehen, sind auch für Gerd Landsberg, Präsidialmitglied des
Deutschen Städte- und Gemeindebundes die Voraussetzungen für eine
bürgernähere Verwaltung und die Stärkung der regionalen Wirtschaft.
O-Ton:
Gerd Landsberg, Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und
Gemeindebundes,
"Das spannende an der ganzen Angelegenheit ist, dass wir hier eine
Chance haben, modernste Informationstechnologie zu nutzen, um die
strenge Trennung von Verwaltung, Bürger, Wirtschaft einmal
aufzulösen, eine gemeinsame Plattform zu schaffen, und damit eine
völlig neue Kommunikation in einer Kommune zu schaffen. Nicht nur, um
den Bürger zu erfreuen, sondern um den Standort zu verbessern."
Text:
Die Ideen können die gesamte Spannbreite des täglichen Lebens
abdecken. Denkbar sind Projekte, um Lerneinrichtungen oder
Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen miteinander zu vernetzen.
Ebenso willkommen sind Vorschläge, die die Kommunikation zwischen
Bürger und Verwaltung erleichtern. Ulrich Lissek.
O-Ton:
Ulrich Lissek, Leiter der Telekom Unternehmenskommunikation,
"Ich hoffe, dass nach fünf Jahren der Beweis angetreten wird, dass
mit Hochgeschwindigkeitsnetzen, mit den Plattformen, mit den
Anwendungen, die darauf gefahren werden, das Leben einfach schöner,
besser, effizienter geworden ist. Das ist die eine Seite - für die
Kommune, für die Bürger. Auf der anderen Seite, dass die Deutsche
Telekom hier die Möglichkeit hat, neue Produkte und Dienstleistungen
zu entwickeln - gemeinsam mit den Kunden, nicht ohne den Kunden - und
diese dann später, auch weil sie ja den Nutzwert bewiesen haben, auch
weiter vermarkten zu können, so dass für beide Seiten letztendlich
eine WinWin-Situation entsteht."
Text:
Bis Ende Oktober dieses Jahres sollen die Städte ihre Entwürfe und
Ideen als Gemeinschaftsbewerbung einreichen.
ACHTUNG REDAKTIONEN:
Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch
um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben
an [email protected].
Hans-Martin Lichtenthäler
Pressesprecher T-City-Projekt
Tel.: 0228/ 181 94949
E-Mail: [email protected]