Videocalls bestimmen unseren Alltag, aber arbeiten wir dabei wirklich noch? Genau darum geht es in dieser PICOBELLO Folge. Hagen und Marco sprechen über Meeting-Inflation, schlechte Vorbereitung, stille Anwesenheit als Arbeitsnachweis und die absurde Realität, dass oft mehr über Arbeit geredet wird, als sie wirklich zu machen. Dazu kommen anonyme Stimmen aus dem PICOBELLO Beichtstuhl, die zeigen, wie sich unproduktive Calls in Kreativagenturen, Produktionen und auf Kundenseite anfühlen, von zehn Leuten im Call ohne klare Zuständigkeit bis zu endlosen Feedbackrunden, in denen alle dasselbe sagen und niemand wirklich weiterkommt. Es geht um Zeit, Aufmerksamkeit, Verantwortung, Angstkultur, Sichtbarkeit als Leistungsbeweis und die Frage, warum so viele Videocalls eher ein Symptom schlechter Organisation als echte Zusammenarbeit sind. Eine Folge über Arbeitskultur, Kommunikationschaos und darüber, wann ein Call wirklich sinnvoll ist und wann eine Mail, ein Anruf oder einfach still arbeiten die deutlich bessere Lösung wäre. Lasst wieder etwas Liebe da, Follow und Bewertung und bis in zwei Wochen zur nächsten Folge. Folgt PICOBELLO auf Instagram, damit ihr nichts verpasst: www.instagram.com/picobellopodcast
Artikel:
Harward Business: https://hbr.org/2022/03/dear-manager-youre-holding-too-many-meetings
Harward Business: https://hbr.org/2017/07/stop-the-meeting-madness

