Show notes
Deutsche Health-Care Start Ups bauen digitale Gesundheitsanwendungen: In der Vergangenheit erhielten sie im Fast-Track-Verfahren eine Zulassung und können seitdem auf Rezept verordnet werden. Die von Jens Spahn als "Weltneuheit" angekündigten Produkte sind einerseits modern, revolutionär und schnell verfügbar, andererseits weisen sie heute bereits extreme Sicherheitslücken auf. So sollte man eigentlich meinen dürfen, dass digitale Produkte, welche sensible Gesundheitsdaten verarbeiten und speichern, mit wenigen Referenzbeispielen oder Erfahrungswerten und sogenannte Fast-Track-Verfahren in der Zulassung, eigentlich nicht zueinander passen. Woran liegt das und was ist der Grund für die marode Infrastruktur des digitalen Gesundheitswesens, wie könnte es anders gehen und gibt es eine Alternative zu "schnell, schnell"? Diesen Fragen hat sich die Digitalisierungsexpertin Bianca Kastl gestellt. Inhalt:www.passiertekost-podcast.dewww.noventicare.de



