Show notes
Willkommen zum ersten Teil unserer spektakulären Doppelfolge: Einmal mehr ist der wunderbare Alexander Prinz bei uns zu Gast, und diesmal hat er sein brandneues Buch „Oststolz“ im Gepäck. In einer Mischung aus Memoir und Sachbuch erzählt Nachwendekind Alex von seiner Kindheit und Jugend in Sachsen-Anhalt und denkt über Vorurteile sowie echte Probleme im östlichen Teil unseres Landes nach – und, oh Schreck!, vielleicht wurzeln diese Probleme gar nicht in der geographischen Lage, sondern kommen in strukturschwachen Regionen in ganz Deutschland vor?! Alex hat da so eine Vermutung, und die zwei Wessis, mit denen er spricht, auch. Wir diskutieren über Nazis, Besitzverhältnisse, Reichtum durch Erbe, psychologische und wirtschaftliche Resilienz, Repräsentation in den Medien und Transformationen, die auch gelingen können. Los, einschalten!Abonnieren: Spotify | iTunes | Android | RSSTimecodes: Buch-Infos:Titel: Oststolz: Appell eines NachwendekindsAutor: Alexander PrinzÜbersetzung:Verlag: Knaur (2025)Preis (Buch/eBook): 18,00 € / 15,99 €Länge: 256 SeitenSchlagworte: Sachbuch, Memoir, GesellschaftForm: PaperbackISBN: 978-3426565629Links: Verlag | LChoice (Affiliate)Der Beitrag #331 Teil 1: Prinz statt Vogt erschien zuerst auf Papierstau Podcast.



