Show notes
Die Idee ist fast so alt wie die großen amerikanischen Online- und Social-Media-Plattformen sind, und jetzt wird sie wieder verstärkt diskutiert: Sollten wir nicht eine europäische Alternative schaffen? Eine Art EU-weite Plattform im Netz, die zuverlässige Inhalte zeigt? Damit wäre die Abhängigkeit von den großen amerikanischen Alternativen verringert. Aber wer würde sie nutzen, da doch Youtube und Co so bequem und eingeführte Marken sind? Und wie könnte so eine europäische Plattform organisiert und befüllt werden? Und woher käme das Geld? Darüber sprechen Katrin Aue und Thomas Bimesdörfer mit Matthias Pfeffer vom Think Tank "European Public Space".

