Show notes
Lange Zeit blieb die St. Galler Stadtheilige Wiborada vergessen. Die Theologin und Seelsorgerin Hildegard Aepli hat sie aus der Versenkung geholt. Wer war Wiborada, und was hat sie – die vor 1100 Jahren gestorben ist – uns heute noch zu sagen?
Weitere Themen:
- Wiborada ist die erste Frau, die von einem Papst heiliggesprochen wurde. Trotzdem ging sie vergessen. Warum?
- Dank ihr konnten Menschen, die St. Galler Klosterbibliothek und der Kirchenschatz gerettet werden. Wie ist ihr das gelungen?
- Wiborada hat sich freiwillig in eine Zelle einschliessen lassen und zehn Jahre darin gelebt. Was war ihr Auftrag?
- Seit sieben Jahren arbeiten Hildegard Aepli und ein 8-köpfiges ökumenisches Team am Wiborada-Projekt: Was motiviert sie?
- Es hat auch heftige Kritik gegeben am Projekt. Was waren die Argumente?
- Wer eine Woche in der nachgebauten Wiborada-Zelle verbringen wollte, musste sich bewerben. Welche Kriterien waren entscheidend?
- Hildegard Aepli war die erste Inklusin: Was ist ihre prägendste Erinnerung? Und was haben die Menschen ihr anvertraut?
- Im Jubiläumsjahr sitzt jeden Tag jemand in der Zelle: Ist das Projekt in der breiten Öffentlichkeit angekommen?
- 2016 pilgerte Hildegard Aepli mit dem Slogan «Für eine Kirche mit den Frauen» von St. Gallen nach Rom. Wo steht die Frauenfrage heute?
- Papst Leo XIV.: Wird er sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen?
- Weitere Informationen zum Wiborada-Jubiläum und zum Wiborada-Projekt 2021–2026

