Show notes
Bis vor kurzem arbeitete Matthias Wenk als Cityseelsorger für die katholische Kirche in St. Gallen. Ab April macht er dasselbe für die reformierte Kirche. Über seine Gründe spricht der 48-Jährige, der bis zu seinem Entscheid auch Radioprediger von SRF gewesen ist, im Podcast «Laut + Leis».
Themen dieser Folge:
- Wechsel zu den Reformierten: die theologischen Gründe
- Hierarchische Strukturen: weshalb er sie heute nicht mehr unterstützen will
- Christkatholische Kirche: warum sie keine Option gewesen ist
- Priesterweihe: Matthias Wenk hält sie für mystisch überhöht.
- Frauenfrage: eine Ungerechtigkeit, die er nicht länger mittragen will
- Eucharistie: weshalb er sie nicht mehr mitfeiern kann
- Pilotstudie zum Missbrauch in der katholischen Kirche: Welche Rolle sie für den Entscheid gespielt hat
- Reaktionen von Arbeitskollegen und Familie: Die evangelisch-lutherische Mutter hat sich anfangs schwergetan.
- Zweijähriges Probeverfahren: was es braucht, bis Matthias Wenk zum evangelisch-reformierten Pfarrer gewählt werden kann
- Die Reformierten stellen in St. Gallen eine eigene Cityseelsorge auf die Beine: weshalb es mit der Ökumene nicht klappt

