Mein heutiger Gast ist Marko Drust: Historiker, Berliner im Herzen und ein alter Freund von mir. Er erzählt von Selbstzweifeln, die sich als Symptom einer Depression entpuppen, über Resilienz und die Fähigkeit, wieder und wieder Neues zu lernen im Umgang mit der Erkrankung – und wie er damit umgeht, wenn ihn (scheinbar) aus dem Nichts eine neue Episode ereilt.
Trotz der offensichtlichen Tatsache, dass es großer Mist ist, psychisch krank zu sein, ist es immer wieder eine tolle Erfahrung, wenn Menschen so offen damit umgehen wie Marko – und anderen Menschen damit Hoffnung machen, weil sie ihnen vermitteln: Ihr seid nicht allein.
Inhaltswarnung: Es geht in dieser Folge unter anderem explizit um Depression, Suizidgedanken und Suizid. Passt beim Anhören bitte auf euch auf oder lasst die Folge aus. Und wenn es euch schlecht geht und/oder ihr Suizidgedanken habt, meldet euch bitte umgehend bei der Telefonseelsorge, die 24/7 unter den Telefonnummern 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222 zu erreichen ist.
Eins noch in eigener Sache: Wenn euch der Podcast gefällt, unterstützt mich gerne bei Patreon. Ich mache nicht nur diesen Podcast, ich schreibe außerdem Bücher und mache Musik. Und seit Anfang 2023 veröffentliche ich jede Woche den Song der Woche. Schaut mal rein!
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.



