Anfang dieses Jahres wurde die islamistische Organisation Hizb ut-Tahrir (HT) in Großbritannien verboten. Was sind die Vor- und Nachteile des Verbots dieser Gruppe für die Prävention von Islamismus in Großbritannien? Und welche Schlüsse können wir daraus für Entwicklungen in Deutschland ziehen? In Folge #30 von KN:IX talks sprechen wir über diese Fragen mit Dr. Hans-Jakob Schindler, Leiter des Counter Extremism Projects (CEP).
Verbote von islamistischen Gruppen werden in Debatten um Prävention und Demokratieförderung oft kontrovers diskutiert. Welche Auswirkungen solche Verbotsverfahren haben, kann man unterschiedlich sehen. Auch gehen europäische Staaten sehr unterschiedlich mit islamistischen Organisationen um. Wir schauen uns die Hintergründe und Entwicklungen um das Verbotsverfahren der Hizb ut-Tahrir in Großbritannien daher genauer an.
Weiterführende Informationen
Transkript zur Folgehttps://kn-ix.de/podcast/folge-30Dr. Hans-Jakob Schindler
https://www.icct.nl/people/hans-jakob-schindlerCounter Extremism Project (CEP)
https://www.counterextremism.com/deCEP-Report zur Hizb ut-Tahrir
https://www.counterextremism.com/threat/hizb-ut-tahrir/reportCEP's reaction to proscription of HT
https://www.counterextremism.com/press/cep-applauds-united-kingdom-proscribing-hizb-ut-tahrir?utm_source=iterable&utm_medium=email&utm_campaign=8995228_Analysis: The Problems of Banning Hizb ut-Tahrir Britain
https://www.icct.nl/publication/problems-banning-hizb-ut-tahrir-britainKompetenznetzwerk "Islamistischer Extremismus"
http://kn-ix.de [abgerufen: 02.12.2024].


