Ich habe mich mal wieder mit Valerie Schönian getroffen und wir haben uns in der Gaststätte Krüger getroffen. Von sich selbst sagt sie, dass sie “den machtpolitischen Kampf” mit ihren Eltern verlor und darum die Konfirmation in der protestantischen Kirche als Jugendliche mit machte.
Im letzten Jahr ist ihr Projekt “Valerie und der Priester” zu Ende gegangen, im Rahmen dessen sie ein ganzes Jahr lang mit einem katholischen Priester verbrachte und in die katholische Welt eintauchte. Wie es ihr damit ging und was sie so erlebt hat, das berichtet sie mir bei einem Bier und einer Partie Billard. Wer die Partie gewinnt, das könnt ihr in den nächsten Stunden herausfinden …
Valerie kennt den Kaplan meiner Gemeinde, Raphael Weichlein, der auch aus diesem Kanal bekannt ist.
Das Buch
Glaube ist Valerie Schönian fremd. Die junge Journalistin lebt ein typisches Mittzwanziger-Leben in Berlin, als sie gefragt wird, ob sie für ein Projekt der katholischen Kirche einen Priester begleiten möchte. Sie wagt das Experiment und macht sich für ein Jahr auf nach Münster-Roxel, in die Gemeinde von Franziskus von Boeselager. Dort erlebt sie ihn beim Früh-, Mittag- und Abendgebet. Sie begleitet ihn bei Messdienerfahrten, Krankenbesuchen und in den Vatikan. Und vor allem stellt sie Fragen: Wieso wird man heutzutage Priester? Warum sind Frauen vom Priesteramt ausgeschlossen? Und was macht Franziskus eigentlich, wenn nicht Sonntag ist?
368 Seiten, Klappenbroschur; ISBN 978-3-492-06099-8 | E-Book | iBook
Shownotes
- Halleluja: Wie ich versuchte, die katholische Kirche zu verstehen
Amazon | Kindle & ePub | iBook - Termine der Lesungen von Valerie
- Valerie und der Priester
- Artikel Elfriede sei mit Dir
- Gott im Abseits (Nachfolgeprojekt)
- Valerie beim Weltjugendtag
Teilnahmebedingungen zur Auslosung
Zu gewinnen gibt es diesmal auch wieder etwas und zwar das Buch von Valerie “Halleluja: Wie ich versuchte, die katholische Kirche zu verstehen“.
Teilnahmeschluss: 31. Mai 2018
Viel Glück!
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