Show notes
Psychopharmaka können bei schweren psychischen Erkrankungen eine wichtige und notwendige Unterstützung sein. Doch werden sie möglicherweise auch dann eingesetzt, wenn hinter Beschwerden wie Schlafstörungen, Schmerzen, Erschöpfung, Schwindel oder Stimmungsschwankungen andere Ursachen stecken?Diese Folge des Performance Code Podcasts beleuchtet, warum es sich lohnen kann, genauer hinzuschauen. Welche Rolle spielen anhaltender Stress, hormonelle Veränderungen, körperliche Beschwerden oder eine unzureichende Versorgung mit bestimmten Mikronährstoffen? Und weshalb reicht es häufig nicht aus, lediglich Symptome zu unterdrücken?Im Gespräch geht es unter anderem um Magnesium, Vitamin B12, Vitamin D, Vitamin B6, Selen, Zink und Aminosäuren sowie um ihre Bedeutung für Stoffwechselprozesse, Hormone, Schlaf und Wohlbefinden. Gleichzeitig wird deutlich: Verordnete Medikamente dürfen niemals eigenständig abgesetzt werden. Gerade bei Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen gehören Diagnose und Behandlung immer in fachkundige medizinische oder psychotherapeutische Hände.https://manuelahartmann.com/pyl100https://www.hartmann-nackenheim.de/

