geist:reich - Der gesellschafts-analytische Psychologie-Podcast
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5 - Wohnen: Wo wir zu Hause sind und sein wollen
51 minutes Posted Jul 27, 2021 at 10:15 am.
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In Folge 5 reden Lea und Tine über das Wohnen: Wie verschieden wohnen Menschen eigentlich und was macht das mit uns? Dabei sehen wir uns an, wie sich das Wohnen historisch entwickelt hat, welche Auswirkungen Wohnformen auf das Wohlbefinden haben können und welche gesellschaftlichen Probleme darum herum entstehen. Außerdem sprechen Lea und Tine darüber, wie sie selbst wohnen und warum - und werfen am Ende einen Blick auf mögliche Wohnformen der Zukunft.

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Quellen zur Folge:

Wohnformen in Deutschland nach Häufigkeiten:

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/11/PD20_N073_122.html

https://www.capital.de/immobilien/einpersonenhaushalte-so-viele-menschen-leben-allein
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117722/Mehr-als-730-000-Menschen-leben-in-Deutschland-in-Pflegeeinrichtungen
Mossig, I. (2010). Wohnsituation der Studentinnen und Studenten in Bremen. Beiträge zur Wirtschaftsgeographie und Regionalentwicklung.

Mikro-, Meso-,Makroebene:

https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkforschung#Analyseebenen_der_Netzwerkforschung

Historische Entwicklung des Wohnens, Wohnprojekte:

Beck, S. (2012). Gemeinschaftliches Wohnen: zwischen gelebter Sozialutopie, pragmatischer alltäglicher Lebensführung und instrumentalisierter Vergemeinschaftung. Widersprüche: Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits-und Sozialbereich, 32(124), 33-53.

Überblick über ältere Forschung und Kritik zum Thema Wohnen & mentale Gesundheit:

Wells, N. M., & Moch, A. (2003). Housing and mental health: a review of the evidence and a methodological and conceptual critique. Journal of social issues, 59(3), 475-500.

Nachbarschaftlichkeit & Gemeinschaftsgefühl:

Farrell, S. J., Aubry, T., & Coulombe, D. (2004). Neighborhoods and neighbors: Do they contribute to personal well‐being?. Journal of community psychology, 32(1), 9-25.
Nasar, J. L., & Julian, D. A. (1995). The psychological sense of community in the neighborhood. Journal of the American Planning Association, 61(2), 178-184.

Wohlbefinden von Kindern & Haushaltsgröße:

Grinde, B., & Tambs, K. (2016). Effect of household size on mental problems in children: results from the Norwegian Mother and Child Cohort study. BMC psychology, 4(1), 1-11.

Auswirkungen klassistischer Diskriminierung im Wohnen:

Evans, G. W., & Kantrowitz, E. (2002). Socioeconomic Status and Health: The Potential Role of Environmental Risk Exposure. Annual Review of Public Health, 23(1), 303–331. https://doi.org/10.1146/annurev.publhealth.23.112001.112349

Stress und Kontrollierbarkeit:

Seligman, M. E. P. (1975). Helplessness: On depression, development and death. San Francisco: W.H. Freeman.

Reportage zum Glasgow-Effekt:

https://www.youtube.com/watch?v=r0cJ7CX1lCA

Relokationstrauma:

Coffman, T. L. (1981). Relocation and survival of institutionalized aged: A re-examination of the evidence. The Gerontologist, 21(5), 483-500.

Podcastfolge WDR: Wohnformen fürs Alter ausprobieren

https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/redezeit-christiane-hastrich-und-barbara-lueg-100.html

Spiegel-Ausgabe, aus der wir einen Artikel zitieren:

https://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2021-20.html

Lebensgemeinschafts-Plattform:

https://www.bring-together.de/de

Recht auf Stadt Bewegungen:

https://www.degrowth.info/de/dib/degrowth-in-bewegungen/recht-auf-stadt/
http://www.rechtaufstadt.net