"Einige Leute sagen, dass es für jemanden, der einmal mit der Fotografie begonnen hat, schwierig ist, sie wieder aufzugeben. Tatsächlich bringt mir die Fotografie viel Spass, wohin ich auch gehe. Gleichzeitig wurde ich dadurch immer selbstbewusster. Ich habe meinen eigenen Fotostil gefunden, indem ich ständig geübt habe und versuchte, meine Gefühle durch Bilder auszudrücken und sie zu meinem Lautsprecher zu machen. Das Fotografieren meiner Heimat ist vor allem durch atemberaubende Landschaften und schöne Berge geprägt. Jeder kann mit einer Drohne von einem schönen Sonnenuntergang über einem Bergsee ein gutes Bild machen. Es ist die Suche nach einer alternativen Perspektive, die mich süchtig macht. Für mich geschieht dieser Perspektivenwechsel beim Wandern. Es braucht Zeit, könnte kalt, nass und anstrengend sein. Aber es ist weg von der Zivilisation mit herausfordernden Bedingungen, wenn die Magie passiert. Hoffentlich fühlst Du es auch!" (Phil Bucher)
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