In dieser Folge der Klangküche sprechen wir Drei über den Sinn und Unsinn von Künstler-Merchandise. Macht es Sinn als kleiner Noname-Künstler eine Mode-Kollektion auf den Markt zu bringen? Darüberhinaus sprechen wir über Instergram-Vermarktung und darüber, wie doof Festivalwährungen sind. Dienen sie nur dem Zweck der Besucherabzocke?
Empfehlen möchten wir an dieser Stelle die PREMIUM-Ausgabe unseres Pocasts (zu finden hier). Dort sprechen wir u.a. auch über das Tomorrowland, bzw. über DJs, die dort mehr oder weniger gut aufgelegt haben. Nehmen Songs unter die Lupe und geben an der einen oder anderen Stelle hilfreiche Tips & Tricks, die euch im Musikbusiness voran bringen könnten.
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