“Im Erdboden versinken”, “sich die Blöße geben”, “das Gesicht wahren” oder heutzutage “cring(e)y” - wie auch Susanne Daubner, Moderatorin der Tagesschau, so schön in einem TikTok-Video erklärt. Uuund, was verbinden wir mit diesen Aussagen? Richtig, sie alle haben mit Scham zu tun.
Aber wann genau entsteht eigentlich Scham? Und warum spüren wir innerliche Unruhe, sind hibbelig und aufgewühlt, befinden uns aber gleichzeitig auch in einer Starre? Inwiefern hängt Schäm mit gesellschaftlichen Normen zusammen und damit, wie wir erzogen wurden?
Ein paar Fragen, die Einblick in unsere aktuelle Folge geben. Und natürlich sprechen wir auch darüber, was unsere schambehaftesten Momente sind. Viel Spaß beim Zuhören und lasst uns gerne eine Bewertung da!
Graziee und tschüüüüss
Recherche-Quellen
http://www.report-psychologie.de/fileadmin/user_upload/Thema_des_Monats/2016-01_Micha_Hilgers.pdf https://www.sign-lang.uni-hamburg.de/projekte/plex/plex/lemmata/i-lemma/internal.htm#:~:text=Definition%3A%20Bezeichnung%20f%C3%BCr%20einen%20Vorgang,eigene%20innere%20Welt%20%C3%BCbernommen%20werden.https://d-nb.info/965215636/34 https://lexikon.stangl.eu/9920/scham https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/scham https://www.netdoktor.de/anatomie/vegetatives-nervensystem-10169.html https://www.quarks.de/gesellschaft/psychologie/darum-schaemen-wir-uns/ https://www.mdr.de/wissen/antworten/antworten-faq-schaemen100.html https://www.mdr.de/wissen/antworten/warum-schaemen-wir-uns-100.htmlWer die Gesichter zur Stimme braucht:
Mo & Annikaoder uns anderweitig kontaktieren möchte:
denkkater@gmail.com
