Show notes
Mitausgestreckten Armen zeigen wir auf das Panorama von Stadt und Landschaft. Wir vergewissern uns, wo wir sind und identifizieren uns mit dem Ort. Den spektakulären Blick verdanken wir nicht selten denbürgerlichen Honoratioren des 19. Jahrhunderts. Sie haben sogenannte Verschönerungsvereinegegründet und Türme, Parks oder kleine Aussichtsanlagen gebaut. War espaternalistische Anmaßung oder praktischer Pragmatimus während der industriellenModernisierung? Philipp Ludwig und Bettina Oppermann denken über das Phänomender Verschönerung nach.



