Show notes
Diesmal mit: Ulrike Kuhlmann, Keywan Tonekaboni, Jörg Wirtgen & Benjamin Kraft.
In vielen Fällen ist das heimische Arbeitszimmer nicht dafür
eingerichtet, dort dauerhaft zu arbeiten - vom Küchentisch oder derWohnzimmer-Couch ganz zu schweigen. Und selbst wer einen ordentlichenSchreibtisch besitzt, kann die Arbeit im Homeoffice mit dem richtigenEquipment und ein paar Tricks steigern. Das zeigen auch die Tests in deraktuellen c’t.Wie man in Videokonferenz gut klingt und gut hört, erklärt c’t-Redakteur
Jörg Wirtgen. Dabei müssen Mikrofon oder Headset nicht unbedingt vielkosten. Man muss sich aber entscheiden, was einem besonders wichtig ist:Kabelfreiheit, ein präzises Mikrofon oder guter Klang für Musik. Wenigerfiligran ist die Hardware, die c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmannuntersucht hat: Tischaufsätze. An denen arbeitet man auch ohnehochfahrbaren Schreibtisch im Stehen. Und Kollege Benjamin Kraft stelltmoderne 4K-Displays mit USB-C-Anschluss und eingebauter Dockingstationvor. Ein zusätzlicher Monitorarm sorgt für Ordnung und noch mehr Platzauf dem Schreibtisch.Moderator Keywan Tonekaboni diskutiert mit den Kolleg:innen über Vor-
und Nachteile der unterschiedlichen Gadgets. Außerdem sprechen die vierüber ihre persönlichen Erfahrungen und mit welchen Tricks sie demHomeoffice-Blues entgegentreten.Mit dabei: Benjamin Kraft, Ulrike Kuhlmann, Jörg Wirtgen und Keywan
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