Show notes
Kanban als Werkzeug ist für Teams schon seit längerer Zeit bekannt und bei vielen Teams beliebt. Bei uns bei der Ministry Group arbeiten alle Teams seit Jahren mit individuellen Kanban Boards und täglichen Standups. Aber geht das eigentlich auch als Individuum, so ganz für sich selbst? Und vielleicht sogar auch nicht nur im beruflichen Kontext, sondern auch für die privaten Aufgaben? Andreas Ollmann und David Cummins sprechen mit Susanne Reppin darüber, wie Teams messen können, was sie erreichen, und damit besser planen können. Warum sie das Wort “priorisieren” nicht so gut findet. Über Gesundheit. Ihr analoge Kanban-Mappe. Und wie mittlerweile sogar ihr Kind mit Kanban arbeitet.Weitere Informationen unter worklife.ministry.de.

