Show notes
Carsten Senz über seine Zeit bei Huawei, Yin und Manuel über Weihnachten, das Ampel-Aus und die Wiederwahl von Trump, und dann noch eine Meldung zur Forderung nach Liebeserziehung an chinesischen Hochschulen.Die Weihnachtsstimmung ist bislang noch etwas verhalten, zumindest kommt es Manuel so vor. Der schaut gerade mal wieder in Deutschland vorbei – und just zerbricht dort die Regierung. Zufall?Somit darf sich die chinesische Regierung künftig vermutlich mit Friedrich Merz von der CDU, definitiv aber mit Donald Trump herumschlagen – was wiegt schwerer?08:52 – 46:50 Interview – Carsten Senz, Huawei Deutschland Vice-President Corporate Communications, im Gespräch mit Sven Berufliche Herausforderungen und Einstieg bei HuaweiHuawei in Deutschland: Aufbau und HerausforderungenVom unbekannten B2B-Unternehmen zu einer bekannten Marke, insbesondere durch Consumer-Produkte wie Smartphones. Umgang mit der Herausforderung, als chinesisches Unternehmen in Deutschland wahrgenommen zu werden.Geopolitische Einflüsse und KommunikationsstrategieAuswirkung der Verhaftung von CFO Meng Wanzhou auf das Unternehmen. Strategien im Umgang mit medialem Druck: faktenbasierte Kommunikation und Krisenmanagement.Technologische Innovationen trotz RestriktionenEntwicklung eigener Chips und Software wie HarmonyOS als Reaktion auf internationale Sanktionen.Fokus auf Qualität und Innovation in allen Produkten, um sich gegen geopolitische Herausforderungen zu behaupten.Langfristiger Blick: Herausforderungen und ChancenErweiterung in neue Geschäftsfelder wie Automotive und autonomes Fahren.Optimismus und der Wunsch nach einem besseren globalen Verständnis durch transparente Kommunikation.LinkedIn Profil Carsten Senz Reuters zitiert in einer Meldung die „China Population News“: Danach wird gefordert, an Hochschulen künftig im Unterricht Liebeserziehung anzubieten, um der heranwachsenden Generation die Werte von Liebe, Ehe und Fruchtbarkeit näherzubringen.Meldung bei Reuters CNBW-Veranstaltungskalender



