Show notes
Welcome bäck zur zweiten Folge.
Wie bereits in der ersten Folge erwähnt: Daniel Dahm ist Aktivist, Unternehme, Wissenschaftler und Performer.
Seinen Werdegang und Wirken könnt ihr, bei Interesse, selbst nachlesen, sowie verschiedene Veröffentlichungen einsehen.
Für uns war das Gespräch vor allem das Thema städtische bzw. urbane Subsistenz interessant und inwieweit das u.a. etwas mit dem globalen Süden zu tun hat.
Im Streben und Ergründen von nachhaltigen Handlungsmustern in der Stadt bleibt es nicht aus, zu überlegen, wie wir unseren Konsum von alteingesessenen kolonialen Machtstrukturen lösen können. Subsistenz haben wir bisher als Form des autarken, resilienten Wirtschaftens verstanden, dass v.a. in kleinbäuerlichen Strukturen zu hat und aus dem agraren Sektor kommt. Unsere Annahme: städtische Subsisttenzstrukturen stellen vielleicht eine Alternative zu globalem Konsum dar.
Wir haben gelernt:
* Subsistenz ist eine Wirtschaftsform und ist Teil von Marktwirktschaft (bevor Marktwirtschaft durch Kapitalismus anders gedeutet wurde)
* Subsistenz ist immer lokal und bedarfsorientiert und speist sich aus der intrinsischen Motivation der Leute vor Ort
Viel Spaß mit der Folge. Wir haben sogar eine Möglichkeit gefunden, ein Zitat aus dem Buch Momo von Michael Ende einfließen zu lassen, also bleibt dran! ;-)
Bis zur nächsten Folge!
Quellen:
https://www.footprintnetwork.org/
Nachhaltige Ziele. Nachhaltige Städte Projektlinks:
https://change-my-climate.eu/#
https://www.instagram.com/change_my_climate/
https://www.facebook.com/ChangeMyClimate/
https://www.youtube.com/channel/UCAN_IRuxLn7IdScMMv2KnGA?view_as=subscriber
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Danke an den Künstler "Broke For Free". Wir nutzen den Song "Our Ego" für unseren Jingle!


