Show notes
Nachdem wir in der letzten Folge Tinos Beitrag zum Thema Markt-Zyklik verlsen haben, werden wir uns in dieser Episode über die Frage zu unterhalten, wie sehr man das obere Ende eines Marktzykluses wahrnehmen kann, wenn man sich darin befindet.
Gerade die Jahre von 2010-2019 stellen in der Rückschau ein Musterbeispiel für "gute Zeiten" dar, die man heute natürlich leichtfertig als "das obere Ende" identifizieren kann, die aber während dieser Zeit durchaus als das "neue Normal" wahrgenommen werden konnten.Gerade an der Börse nahmen die guten Zeit in 2019 gefühlt erst richtig Fahrt auf! Innovative neue Technoligen, die dazu passenden IPOs, eine wohlwollende Presse, keine Zinsen, endloser Konsum, Globalisierung, TINA bei der Geldanlage und alle feierten, als könnte es nie wieder schlechtere Zeiten geben.Und dann kamen sie doch - und wie immer - aus heiterem Himmel!Grund genug also sich die Frage zu stellen, wie Tinos damals schon auf den Gedanken kam einen Blogbeitrag zum Thema "Von der Schwierigkeit, antizyklisch zu denken!" zu schreiben.Eine Frage die wir in dieser Agenda zu erörtern versuchen:1.Antizyklik und ein Spin auf Timing2.Exzess an der Börse - Rekordstände an der Börse, Finfluencer und alternative Assets.3. Zyklen lassen sich nicht leugnen! Zyklen können auch profitabel sein!!4. Börsenunwörter aus 2019 und ihre damalige Bedeutung für den Markt.5. Antizyklisches Handeln im aktuellen Marktumfeld.6. Investieren inmitten einer Finanzkrise.7. Offizielles Ende mit Einladungen und Confirmation-BiasES LOHNT SICH ALSO MEHR ALS JEMALS ZUVOR DIESEM PODCAST EINE 5 STERNE BEWERTUNG ZU GEBEN!!


