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Rund 3 bis 5 Prozent der Weltbevölkerung sind von einer seltenen, genetischen Erkrankung betroffen. An der Med Uni Graz gibt es eine eigene Ambulanz für diese Patient*innen. Und um krankmachende Gene aufzuspüren, braucht es besonders enge Zusammenarbeit, erklärt Sarah Verheyen.
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