Show notes
Die ehemalige Spitzenpolitikerin Maria Rauch-Kallat blickt auf ihr Leben zurück und erkennt, dass es zum überwiegenden Teil schwierig war, weshalb sie jetzt die Erntezeit, den Lohn für die harte Zeit davor, genießt. Über den Halt von Freundschaften spricht sie genauso wie über ihren Glauben an Gott. Sehr selbst-reflektiert erzählt sie über ihre Impulsivität, und dass sie in manchen Situationen Entscheidungen hinauszögert, wofür sie ihr Umfeld auch hin und wieder kritisiert. Hat ihre Sammelfreude etwas mit dem „Nicht-Loslassen-Können“ zu tun und wann hat sie sich in der Politik verbogen? Diese Fragen werden ebenfalls von ihr beantwortet. Am Ende der Folge thematisiert sie die natürliche und illusorische Sehnsucht von allen geliebt zu werden und spricht über eine bestimmte Situation des „Liebesentzugs“ der eigenen Parteifreunde.



